Asus X53K Review

Januar 27th, 2008 | Posted by Mathias in Computer | WLAN

Seit etwas mehr als 4 Wochen nenne ich einen ASUS X53K F3KE mein Eigen und denke es ist Zeit für ein kleines Review. Dies umso mehr, wo zur Zeit gerade der ASUS EeePC seine Runde in Deutschland zieht und in diversen Blogs zum Review auftaucht. Ein wenig neidisch bin ich auf die EeePC Besitzer schon, aber dazu habe ich ja schon ein wenig geschrieben.

Nun zum ASUS X53K:

Mein “Schläppi” ist ein 15,4 Zöller (WXGA) mit 2GB Speicher, 250GB Platte, Turion TL58 Prozessor von AMD, ATI Radeon X2300 Graka und einem 8fach DVD Multi Laufwerk. Das Exterieur ist ebenfalls nicht ohne. Vier USB-Anschlüsse sind rundherum verteilt. Einer direkt vorne, einer rechts an der Seite und 2 hinten. Neben dem USB-Anschluß vorne hat der Rechner noch einen Speicherkartenschacht, der von SD bis Sony MemoryStick fast alles aufnimmt, was aktuell an Speichekarten auf dem Markt ist, und links neben der Bildschirmverriegelung findet sich noch ein WLAN-Schalter. Rechts neben der Bildschirmverriegelung liegen ein Micro- und ein Headset-Eingang   An der Linken findet sich neben dem DVD-Laufwerk eine Kensington-Schloßbuchse.  Rechts hat der Laptop, neben dem bereits erwähnten USB-Anschluß, einen ExpressCard-Schacht (54mm/34mm), einen Firewire-Eingang, einen S-Videoanschluß, einen DVI-Ausgang, einen 15-Pin-D-Sub-Anschluß für Monitore oder Beamer und schließlich LAN- und Modem-Eingänge. Hinten findet sich nur der Stromanschluß, die erwähnten USBs und natürlich die Lüfterschlitze. Am oberen Display-Rand ist eine 1.3Mega-Pixel Webcam im Gehäuse verbaut. Über der Tastatur sind 5 Spezial-Tasten, die ich so gut wie nie benutze, unter der Tastatur liegt das Touch-Pad mit einem durchgehenden Mouse-Knopf. Letzterer hat, wie beim EeePC sowohl links und rechts je einen Druckpunkt (2 Mouse-Tasten)

Als OS war und ist VISTA Home Premium installiert. Läuft soweit ganz gut, schluckt aber auch einiges an Arbeitsgeschwindigkeit und Ressourcen.

Positiv ist zu erwähnen, daß es ein echtes Multimediatalent ist. Der erste Anschluß an einen Fernseher war für mich eine echte Freude. Die Graka erkennt den Fernseher automatisch und stellt direkt um. Entweder im Clone-Mode oder als weiteren Bildschrim. So kann man auch ohne DVD-Player im Urlaub am externen Fernseher mal schnell eine DVD gucken.

Nachteilig ist, daß der kleine nur 2 Stunden im Akku-Betrieb läuft. Verlängern kann man dies jedoch durch das Umschalten in verschiedene Performance-Modi. Neben High- und Entertainment-Mode, gibt es noch einen Quiet-Office und  Battery-Saving Modus. Im Batterie-Sparmodus habe ich noch nicht durchgehend gearbeitet, aber so sollten eigentlich 3 Stunden plus drin sein.

Ob als Betriebssystem irgendwann XP draufkommt ist  offen. Dazu müssen dann natürlich noch die passenden Treiber gefunden werden. In Summe bin ich mit dem ASUS sehr zufrieden. Vor allem ist das Preis-Leistung-Verhältnis bei 777€ stimmig und ich kann der “Tragbaren” an sich nur empfehlen.

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