Mit Google-Maps zum Party-Pool
Mathias | 20. Juni 2008 um 14:41 |
Bei unseren Insel-Nachbarn in Großbritannien formieren sich Jugendliche via Social-Network Sites, wie Facebook oder MySpace, um Pool Parties abzuhalten. Soweit ist daran auch gar nichts verwerfliches. Wie Spon allerdings berichtet, stürmen die Briten fremde Privat-Pools, welche vorher via Google-Maps ausfindig gemacht wurden.
In reicheren Gegenden der USA versucht man sich dagegen eher auf seriöse Weise. Dort hat ein Pool-Reinigungs-Dienst via Google-Maps potentielle Kunden aquiriert.
Für die Eigentümer der Pools im britischen Königreich ist es ärgerlich, wenn sie nach Hause kommen und die überreste der Party finden. “Lustig” wirds, wenn die Eigentümer zu Hause sind und die “Party-Gäste” einfallen…
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