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Beeinflußt Mobile Instant Messaging die SMS-Nutzung?


Mathias | 19. Juli 2008 um 14:15 |

Der kostenlosen mobile Instant Messenger Fring, den ich schon mal beschrieben hatte, gibt es nun auch für Java-Handys.

In den letzten 2 bis 3 Monaten nimmt in meiner Wahrnehmumg das Thema mobile Instant-Messaging auch in der Berichterstattung immer mehr zu. Die Handys sind längst flexibel genung, um als Basis für m-IM zu dienen. Bisher war es immer noch ein kleines Risiko mobile Datendienste zu nutzen. In der Zwischenzeit hat sich hier jeoch einiges getan und für mobiles Instantmessaging ensteht in der Regel eh kein hoher Daten-Traffic. Mit 5MB, die es meist schon für schlappe 5 € als Zusatzoption gibt, hat man ausreichend Sicherheit vor übermäßig hohen Daten-Kosten durch GPRS-/UMTS-Nutzung. Selbst wenn man über das Inklusvvolumen kommen sollte, sind die Folgekosten im Vergleich zu Call-by-Call Gebühren keine Gefahr mehr.

Was mich jedoch interessiert ist, ob und inwiefern die m-IM-Nutzung das Nutzungsverhalten von Mobilfunknutzern beeinflußt. Bzw. ob die Nutzung von anderen Datendiensten, wie mobile Mail, z.B. Blackberry und andere Push-Diensten das Verhalten verändert, oder ob die “neuen Datendienste” zusätzlich genutzt werden.

Denkbar ist z.B. genannte Dienste als Substitut für die reine Telefonie oder gar den SMS-Versand zu benutzen. Schafft man es, sofern man selbst schwenkt, auch die Kontakte zu überzeugen, damit diese mitschwenken? Oder findet man den Kontakt hier auf althergebrachtem Weg?

Was meint Ihr, wie sich die Datendienste, wie mobile IM und andere im Mobilfunk auf die Nutzung auswirken?





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