Kontrovers: Anti-Twitter- und Anti-Anti-Twitter-Thesen
Mathias | 18. Oktober 2008 um 19:50 |
Twitter ist, wie schon in vielen Beiträgen hier beschrieben, in gewisser Weise eine Welt für sich, aber auch ein in meinen Augen wichtiger neuer Kommunikationsdienst. Microblogging mit Twitter ist cool, webzwonullig. Microblogging mit Twitter steht aber auch in der Kritik.
Klaus Eck, seines Zeichens PR-Blogger und seit neuestem mit dem Buch Karrierefalle Internet Ikone für Online-Reputation, hat nun vor einigen Tagen 18 Anti-Twitter-Thesen veröffentlicht. Die Antwort darauf hat nicht lang auf sich warten lassen. Don Dahlmann, Journalist und Blogger – unter anderem leitet er das Gadgetblog Neuerdings..com, hat seinerseits nun Anti-Anti-Thesen veröffentlicht.
Während Klaus Eck aus Sicht eines PR´lers vor allem einige Nachteile von Twitter auflistet, hält Don Dahlmann dagegen und gewinnt Twitter durchaus Positives ab.
Nun sind beide trotz der Gegenteiligen Sichtweisen gern bei Twitter unterwegs und nutzen den Dienst recht ausgiebig. Jeder auf seine Weise. Jeder für seinen eigenen Zweck. Man mag sich aus beiden Thesen-Listen das passende heraussuchen und seinen eigenen Weg finden, sofern noch nicht geschehen.
Neben der Einhaltung der “Nettiquette” sollte sich jeder so verhalten, wie er es auch im Real-Life von anderen erwarten würde. Wie man Twitter nutzt muß ebenfalls jeder selbst entscheiden. Man sollte aber nicht vergessen, dass das Internet nichts vergisst, vor allem Google nicht. Natürlich wird die eigene Online-Reputation immer wichtiger, aber man sollte sich das auch nicht zu Kopf steigen lassen.
via: Don Dahlmann

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@penzonator
Frisch gebloggt : Kontrovers: Anti-Twitter- und Anti-Anti-Twitter-Thesen http://tinyurl.com/5fh4jp
Oktober 18th, 2008 at 7:50 07