Twitter Tools Collection

November 15th, 2008 | Posted by Mathias in Blogging | Computer | Microblogging | Twitter | Web2.0 - (1 Comments)
Treibt Twitter die mobile Datennutzung an?

Twitter Tools Collection

Twitter-Nutzer stolpern immer wieder über neue Twitter-Tools. Dies vor allem dann, wenn sie sich intensiv mit Twitter beschäftigen und den Dienst täglich und intensiv nutzen. Twitter ist ein MicroBloggingSystem. Es ist zwar der Platzhirsch in der Microblogging-Welt, es schadet aber auch nicht einmal nach links oder rechts zu schauen. Dies hat sich Cem Basman auf die Fahne geschrieben und er wird federführend im Januar 2009 ein Microblogging-Event in Hamburg starten.

Cem hat sich zudem nun aber die Mühe gemacht eine Liste von Twitter-Tools zu sammeln und diese auf mbc09 bereit zu stellen. Ich werde mir, auch wenn ich schon einen Großteil der Tools kenne, die Liste noch einmal zu gemühte führen. Da sind mit Sicherheit noch ein paar Perlen dabei.

Ein kleiner Bruder zum Nokia E71: das E63

Ein kleiner Bruder zum Nokia E71: das E63 Bildquelle: Nokia

Nokia bringt eine abgespeckte Version des Nokia E71 auf den Markt. Das E63 hat weder HSDPA, noch GPS. Statt einer 3,2 Megapixel Kamera mit Autofocus wurde eine 2 Megapixel Kamera ohne Autofocus verbaut. Statt edlem Metall-Gehäuse muß der künftige E63 Nutzer mit einer Kunstoffhülle auskommen.

Die wesentlichen Business-Feature sind jedoch erhalten geblieben. So kann das E63 ebenfalls mit “Mail for Exchange” aufwarten und hat, soweit ich das in den Angaben entdecken konnte die selben PIM-Funktionen. da der Preis bei nur 240€ liegt, kann man an sich nur zum Zugreifen raten, sofern das Handy ordentlich verarbeitet ist.

Als zufriedener Nutzer eines Nokia E71kann ich ruhigen Gewissens behaupten, dass man zur Nutzung der Business-Funktionen den UMTS-Beschleuniger HSDPA nicht unbedingt benötigt. Will man das Handy jedoch auch ab und an als UMTS-Modem benutzen oder ist gar darauf angewiesen, dann sollte man doch eher zum E71 greifen. Bedauerlich finde ich, dass der GPS-Chip weggelassen wurde, denn auf eine Navigationslösung auf dem Handy möchte ich auch nicht mehr verzichten müssen. Hier hilft aber sicher der Kauf eines optionalen GPS-Empfängers mit Bluetooth.

Als großen Vorteil beim E71 empfinde ich, dass es sehr flach und handlich ist und dennoch mit einer vollständigen QWERTZ-Tastatur glänzt. Das E63 bietet ob der gleichen Abmessungen diesen Vorteil nun ebenfalls. So kann man den kleinen Funker auch ohne weiteres in der Hosen- oder Hemd-Tasche tragen, ohne dass er aufträgt oder stört. Wenn ich das E71 und das E63 jedoch direkt vergleiche fällt auf, dass das Tastaurlayout angepasst wurde. Beim E71 habe ich mich inzwischen an die Tastatur gewöhnt und finde sowohl die Umschalt- als auch die STRG-/ALT-Taste recht schnell. Beim kleinen E63 liegen gerade diese Tasten und das “@” auf anderen Tasten. Da man aber wohl kaum vom E71 zum E63 “downgradet” dürfte der Käufer eines E63 keine Schwierigkeiten mit der Eingewöhnung haben.

Alles in Allem scheint die abgespeckte Neuauflage des Nokia E71trotz der fehlenden Feature eine Runde Sache zu sein, bei der vor allem der günstige Preis für sicht spricht. Schließlich bekommt man dennoch alle wichtigen Businessfunktionen mit dem günstigen E63 gelifert.

via: Golem.de

Symbian UIQ stirbt

November 12th, 2008 | Posted by Mathias in Mobilfunk | News - (1 Comments)
uiq Symbian OS Oberfläche

uiq Symbian OS Oberfläche

Das durchaus erfolgreiche Smartphone-Betriebsystem Symbian OS ist in mehrere Lager aufgespalten. Die wohl bekanntesten Oberflächen sind Serie60, welches vor allem, auf Nokia Handsets Anwendung findet und UIQ. UIQ fand man bisher immer auf den Smartphones von SonyEricsson und Motorola. Diese beiden Firmen haben sich jedoch schon vor einiger Zeit von UIQ los gesagt und setzen nun vermehrt auf WindowsMobile und werfen zudem ein Auge auf Android. Motorola sieht zudem noch Zukunft im eigenen System P2k.

Inzwischen steht UIQ nun vor dem Aus. Den Mitarbeitern wurde bereits gekündigt. Dennoch werden die Muittegesellschaften wohl noch in das Unternehmen investieren, um den Mitarbeitern, die sich eventuell auf eigenen Füße stellen wollen, eine Chance zu geben. Das klingt fair, aber wenn sich die Handyhersteller von UIQ abwenden und auf andere Oberflächen setzen, kann man sich ausrechnen, das das nicht von Langfristigkeit gekrönt ist.

Es ist sehr schade, dass so ein gutes System ausstirbt. Bleibt zu hoffen, dass die Mitarbeiter gute Ideen haben und UIQ vielleicht doch noch überlebt.

via: Heise.de

Tribute to Freddy

November 11th, 2008 | Posted by Mathias in Daily Dose Of Blogs ;-) - (3 Comments)

und an eine Person, die das hier liest und weiß wie wichtig sie mir ist.

Pures Gänsehaut-Feeling oder wie Seed es sagen würde: “Goosebumps!” Queen und vor allem auch Brian May sind immer wieder ein beeindruckendes Musikerlebnis.

via Robert (Danke!)

WLAN-Verschlüsselungstechnik WPA ist doch unsicher. So lauten jedenfalls die Berichte, die seit ein paar Tagen auf einschlägigen News-Seiten zu lesen sind. Was wriklich dran ist? So genau kann das zum jetzigen Zeitpunkt noch niemand genau sagen. Denn erst am 12. November will der deutsche Sicherheitsforscher Eric Tews demonstrieren, wie und ob es tasächlich klappt. Die Vorstellung erfolgt dann auf der Sicherheitskonferenz Pacsec2008 in Tokio. Auf ZDNET ist zu lesen:

FHM illustrationCreative Commons License photo credit: Ajda GregorÄiÄ

WPA gehackt

Wie Dragos Ruiu, Veranstalter von PacSec, gegenüber der New York Times erklärte, haben Tews und Beck ein mathematisches Verfahren entwickelt, um die Schwachstelle in der TKIP-Verschlüsselung aufzudecken. Die Schwachstelle erlaube es, Teile der versendeten Daten im Klartext zu lesen, obwohl die Verschlüsselung an sich nicht vollständig geknackt sei.

Da tun sich doch einige Fragen auf. Ich glaube schon, dass die Herren tatsächlich erfolgreich waren. Verwunderlich ist jedoch, obwohl der TKIP-Schlüssel nicht komplett geknackt ist, dass man dennoch “Daten im Klartext” mitlesen kann.

Zur Zeit, sollte man sich jedoch noch keine zu großen Sorgen machen, denn es gibt ja auch noch den WPA2-Standard. Wenn man mit WPA2-Verschlüsselung und dem damit genutzten AES-Algorithmus unterwegs ist, kann man, jedenfalls noch in der nächsten Zeit davon ausgehen, dass man einigemaßen sicher surft. Zudem werden die Hersteller von WLAN-Geräten mit Sicherheit auf den Coup der beiden Herren reagieren und neue Verschlüssleungstechniken entwickeln und implementieren.

Absolut sicher sein, darf man sich wohl mit keiner der bekannten Übertragungstechniken. Man muß sich immer bewußt sein, was man tut und wie man es tut. Vor allem jedoch sollte man sich informieren und immer den höchst möglichen Schutz einsetzen.

via: ZDNET, gulli