Kommt jetzt ein Apple Mac Netbook?

Oktober 25th, 2008 | Posted by Mathias in Computer | Gadgets | News - (3 Comments)
Apple biteCreative Commons License photo credit: jrsnchzhrs

Apfel mit Biss - kommt jetzt eine Apple Netbook

Netbooks, also Mini Laptops, sind zwar klein, aber derzeit nicht nur in aller Munde, sondern auch in jedem Elektrofachhandelsmarkt oder PC-Laden, der was auf sich hält verfügbar. Der Absatz ist ebenso nicht gerade gering. Immer mehr Hersteller schrauben die kleinen Dinger zusammen und versuchen damit vom Kuchen des Netbook-Marktes ein Stück abzubekommen. Inzwischen liefern sich dei Hersteller sogar erste Preisschlachten. In Kürze soll z.B. das Medion Akoya Netbook bei Aldi zum Preis von 379,-€ zu haben sein. Saturn hält in der aktuellen Fernsehwerbung mit einem ähnlichen Netbook zum gleichen Preis dagegen.

Jetzt kommen erste Gerüchte auf, dass auch Apple ein Netbook launchen will? Sind das wirklich nur Gerüchte, oder ist da etwas dran? Erste Bilder bei Gizmodo.de zeigen eine kleines Apple Mac-Tablett. Ob das Fake-Bilder sind oder nicht wird sich noch herausstellen müssen.

Wollen den Mac-Nutzer überhaupt so ein kleines Netbook oder reicht ein Macbook bzw. Macbook Pro? Das Macbook ist ja an sich schon einmal nicht so groß und leicht zu transportieren. Zudem hat man alles dabei, was man benötigt. Muß man da noch ein kleineres Gadget kaufen? Ja, vielleicht… vielleicht reich diesen Nutzern aber auch das iPhone.

Sind die Mac-Nutzer bereit für ein Apple-Netbook?

via Gizmodo.de

symbian60.mobi Magazin

symbian60.mobi Magazin

Das Symbian60.mobi Blog mit Themen rund um Serie60, passender Software, Tutorials und Nachrichten zum Thema hat vor einigen Tagen ein Online-Magazin im PDF-Format gelauncht. Ich bin noch dabei es durchzuarbeiten, kann aber schon jetzt sagen, dass das eZine absolut professionell wirkt und gleich zu Beginn eine große Bandbreite an aktuellen Themen abdeckt.

Für Nutzer von Symbian und Serie60 Handys ist das eZine ein “Must-Have”, da viele Informationen und Tipps im Magazin stecken. Hier geht es zum Download. Selbsverständlich sollte man aber auch ruhig mal so ab und an auf Symbian60.mobi vorbeischauen.

via: MobileZeitgeist

I´m a PC – I´m a Mac

Oktober 22nd, 2008 | Posted by Mathias in einfach so - (3 Comments)

Ich schaue ja nun schon einige Zeit auf diese kleinen Apfelcomputer und verfolge auch die Entwicklung um die iPhone´s. Die Werbeschlacht, die sich Apple und Microsoft geben ist höchst amüsant. Das erinnert mich immer an die Kämpfe aus dem Ami-TV zwischen Pepsi und Cola, wo sich die Getränkeautomaten durch ganze Vorstädte prügelten – ganz im Stil von Transformers.

Die beiden Kontrahenten im Computer-Markt machen dies dann so. Ganz smart und reduziert auf das Wesentliche:

Irgendwie finde ich Aplle hat schon recht. Die Produktpolitik bei Microsoft-Betriebsystemen ist schon apart. Auch ich fühl mich irgendwie als Beta-Tester mit meinem Vista-Laptop. Ob ich das noch lange mitmache? Ob CTO´s das noch lange mitmachen?

via: Golem.de

Mit der zunehmenden Verbreitung von WLAN-Handys sollte vermutlich erreicht werden, dass die Besitzer der neuen Smartphone-Generation auch ohne horrende Datenkosten ins mobile Web gehen können. Mal schnell im Café oder am Flughafen, die letzten Mails oder die neuesten RSS-Feeds checken, oder einfach ein klein wenig die Zeit mit dem Studium interessanter Webseiten verbringen.

Aber die Branche bringt immer wieder neues hervor und findige Programmierer drehen den Spieß auch gern mal um. Über Joikuspot und wie man damit sein Serie60 WLAN-Handy zum überall mobil einsetzbaren WLAN Hotspot macht, hatte ich bereits im Beitrag “Wie man das Handy nun noch besser zum WLAN-Router macht?” geschrieben. Auch über die neueste Joikuspot Version hatte ich an dieser Stelle berichtet.

Mit WalkingHotSpot hat sich nun ein Konkurrent Mitbewerber gefunden, der sich anschickt noch eins drauf zu legen. WalkingHotSpot unterstützt nicht nur Serie60 Endgeräte, sondern auch Windows Mobile Handsets/Smartphones. Zudem kann man sich auch gern eine Testversion herunterladen, die es erlaubt die Software 7 Tage zu testen. Das lassen wir uns nicht zweimal sagen und installieren die Software auf dem Nokia E71.

Die Software wird ganz einfach nach Registrierung auf der Webseite per SMS Downloadlink zur Verfügung gestellt. Nach dem Download wird die Software installiert. Während der Installationsphase weist die Software bereits darauf hin, dass man tunlichst einen ausreichenden “Dataplan” – sprich Datentarif – gebucht haben sollte, während man die Software nutzt.

Walkinghotspot: Reicht der Datentarif?

Walkinghotspot: Reicht der Datentarif?

Nach Installation und Start der WalkingHotSpot Applikation werden die Einstellungen vorgenommen. Auch die Datenverbindung muß gewählt werden, über die man ins mobile WEB online zu gehen gedenkt. Je nach Anbieter ist diese natürlich unterschiedlich. In meinem Fall wäre es “Vodafone Web”. An sich reicht dies bereits aus. Es gibt ein paar weitere Optionen zur Anpassung (Warnung bei schwachem Akku etc.), die man noch konfigurieren kann. Für einen ersten Test sparen wir uns das einmal. Ist der Akku ausreichend geladen, kann es an sich losgehen.  Aber halt: Bei mir hatte der Akku nur noch zwei Balken und die Applikation fordert vor Einsatz auf zunächst einmal das Ladegerät anzuschließen. Das bedeutet wohl, dass die Nutzung der Applikation ordentlich Energie kostet. Warten wir mal ab, was passiert.

Nach Anschluß des Ladegerätes soll es nun los gehen, doch auch hier bremst die Software noch einmal: “First use, please reboot.”  Gesagt getan. Nach dem Reboot startet man die Software und es geht nun endlich los. Die Verbindungseinstellungen wurden bereits gemacht. Sicherheitshalber habe ich diese noch einmal überprüft, konnte aber nicht feststellen, dass noch etwas hätte verändert werden müssen. Zunächst einmal testet man am besten ohne jegliche Verschlüsselung und zu Hause im kleinen Kämmerlein. So lässt sich am einfachsten überprüfen, ob es überhaupt klappt. Der Datentarif wird es zudem danken. Nicht, dass noch jemand mitsurft und die Rechnung zu arg strapaziert.

Ein Klick auf “Start” im Applikationsmenü und sowohl die Verbindung zum Mobilfunkprovider als auch das WLAN-Netz werden vom Handy aufgebaut. Was nun? Laptop oder Netbook sind gestartet? Gut. Dann suchen wir am Laptop nach einer neuen WLAN-Verbindung, die auch zügig angezeigt wird. Ein Klick auf “Verbinden” am Rechner und wir sind online. Das kann jedoch in dieser Form nur klappen, wenn man eben ein unverschlüsseltes WLAN-Netz mit der HotSpot-Software aufgebaut hat.

das E71 wird zum WLAN Hotspost mit WalkingHotSpot

das E71 wird zum WLAN Hotspost mit WalkingHotSpot

Wie man im Screen sehen kann ist die Verbindung ins mobile Internet via EDGE hergestellt worden, symbolisiert durch das “E” über den Pfeilen. Das vier-blättrige Kleeblatt neben dem AkkuSymbol zeigt das WLAN-Netz an. Bitte nicht durch das @-Symbol verwirren lassen, dies weist auf neue E-Mails auf dem Handy hin (Mail for Exchange).

Nachdem der Webbrowser am Rechner bzw. Laptop oder Netbook gestartet ist und man die Startseite aufruft, wird man nocheinmal kurz überrascht. Bevor man auf die eigene Startseite oder die eingegebene Adresse gelangt, wird ein Welcome-Screen seitens der WalkingHotSpot-Applikation eingeblendet. Nach einem Klick auf “Continue”, wird zudem noch auf die Home-Seite des Anbieters umgeleitet. Die Software arbeitet also mit einem internen Proxy. Etwas nachteilig, aber m.E. nicht so schlimm. Vermutlich wurde dieser Proxy auf dem Handy installiert als es rebootet werden mußte.

Nun soll natürlich noch ein verschlüsseltes WLAN-Netz aufgebaut und getestet  werden. Ich verändere dazu die Einstellungen entsprechen in der HotSpot-Applikation und baue eine erneute Verbindung vom Laptop auf. auch dies klappt wiederum einwandfrei. Der grüne Punkt im Screen signalisiert, dass ein WLAN-Gerät verbunden ist. Es können maximal fünf Geräte mit WalkingHotSpot genutzt werden. Dies dürfte aber in der Regel auch ausreichen. Nach Anschluß eines weiteren Gerätes, in diesem Fall das Medion Akoya Netbook, sieht das dann so aus:

Walkinghotspot mit zwei WLAN-Clients

Walkinghotspot mit zwei WLAN-Clients

Bevor ein zusätzliches Gerät mit dem mobilen WLANHotspot connecten darf, wir der Besitzer noch einmal zu Sicherheit gefragt, so daß an sich nichts passieren kann. Im WalkingHotSpot-Screen auf dem Handy kann man noch sehen, welche Clienst mit dem Handy verbunden sind, wie lang die Verbindung bereits besteht und – ganz wichtig – welche Datenmenge bereits verbraucht wurde.

Joikuspot und WalkingHotSpot schenken sich nichts. In den Tests hat mir persönlich jedoch WalkingHotSpot etwas besser gefallen. Es ließ sich in der getesten Version einfach schneller und nutzerfreundlicher einrichten und nutzen. Schaut man jedoch auch die Kosten, liegt jedenfalls zur Zeit Joikuspot deutlich vorn. Zumal hier die Light-Version komplett kostenfrei zu haben ist (dann allerdings ohne Verschlüsselung).  Hier kostet die Applikation zwar im Jahr 25€, es gibt momentan jedoch eine Aktion, die 40% Rabatt gewährt. WalkingHotSpot hingegen bietet mehrere Möglichkeiten: 7-Tage-Test-Version, eine Version mit monatlicher Abrechnung zu 6,95$ und eine Jahreslizenz zu 24,99$ bzw. gut 18€. Es kommt auf die Nuztung an. Joikuspot liegt jedoch auf Jahresbasis durch die Rabbattierung derzeit um 3€ vorn.

Update: WalkingHotspot gibt es jetzt als Lifetime-Lizenz für 24,95$ (18€).

via: Golem.de, Teltarif

Twitter ist momentan in aller Munde. Vor allem in der Welt der Blogger und WEB2.0-Junkies geht ohne Twitter nichts. Bei Twitter folgen User anderen Usern und schreiben sich gegenseitig in 140 Zeichen kurzen Nachrichten, genannt “Tweets”, was sie gerade tun, was sie vorhaben, oder was gerade gebloggt wurde. Dabei kommt so einiges Zusammen: Sinvolles und Unsinniges.

Neulich erst schrieb ich, wie wichtig es ist, sich auch beim Twittern an gute Umgansfromen zu halten. Im Web-Umfeld nennt man dies auch gern Nettiquette. Wer sich nicht daran hält, hinterläßt nicht nur einen schlechten Eindruck, er muß auch dmit rechnen gebannt zu werden. Er fliegt aus dem Chat oder dem Forum.

Bei Twitter läuft das anders. Bei Twitter fliegen seit neuestem zwar Spammer aus dem System, aber was ist, wenn sich ein Follower auf den Schlips getreten fühlt, oder einfach genug hat von den Tweets einiger Kandidaten, die mal eben wieder nach “nebenan” gehen? Ganz einfach: er klickt beim betreffenden User auf “unfollow”.

qwitter - warum gehen Follower

qwitter - Wenn Follower das weite suchen

Das Problem jedoch an der Geschichte ist, dass der Twitter-Nutzer, dem nun ein anderer weniger folgt, gar nicht weiß, was der Auslöser dafür war. Genau an dieser Stelle setzt Qwitter an. Qwitter achtet darauf, wenn ein Follower “unfollowed” und teilt es dem Nutzer dann mit. Ganz einfach per Mail. Auch, wenn einem Nutzer verschlossen bleibt, warum der Follower nun fort ist, so kann man wenigstens noch Zeitpunkt und letzten Tweet zuordnen.

via: PR-Blogger