Amazon verschenkt Bücher: kostenlose E-Books für den Kindle

Dezember 25th, 2011 | Posted by Mathias in Aktion | Android | Apps | E-Books | Gadgets | Kindle | Lesen | Lesestoff | Tipps - (Kommentare deaktiviert)

Heute startet Amazon eine Weihnachtsaktion für den hauseigenen Verkaufsschlager Kindle:

Bis zum 6. Januar verschenkt Amazon E-Books für den Kindle. Gerade für diejenigen, denen der Weihnachtsmann ein solches Gerät unter den Baum gelegt hat, wird sich diese Aktion lohnen. Schneller kommt man kaum an eine gute Auswahl Lesestoff für das neue Gerät.

Wer keinen Kindle bekommen hat, kann aber auch von der Amazon E-Book Aktion profitieren. Den es gibt eine Kindle-Software für PC, Mac, Android, iPhone und iPad. Mit dieser Software kann man die Bücher am jeweiligen Gerät unbeschwert lesen und natürlich auch herunterladen.

Wie kommt man nun in den Genuss der kostenlosen E-Books?

Entweder klickst Du einfach auf das Bild der Aktion oben, oder Du klickst einfach auf:

Die Kindle Gratis-Tage: Jeden Tag ein Buch geschenkt

Amazon hat über diese tolle Aktion, wie folgt informiert:

Den 25.12. sollten sich Kindle- und Leseliebhaber fett im Kalender markieren. Es kursieren erste Gerüchte, dass der deutsche Kindle eBook-Store ab Sonntag 13 Tage lang Tolles für seine Kunden bereithalten wird. Man hört von deutschen Büchern, täglich wechselnd und Geschenken. Am besten also gleich die Seite bookmarken und ab Sonntag entdecken.

Am heutigen Tag startet die Aktion mit gleich 5 kostenlosen Büchern. Schaut einfach mal rein. Vielleicht ist auch etwas für Euch dabei.

Ich werde gleich mal auf meinem Android die Software installieren und schauen, wie sich die Kindle Erfahrung anfühlt.

Panzer-Fahren per Smartphone (Android & iOS)

September 23rd, 2011 | Posted by Mathias in Fun | Fundstücke | Gadgets - (Kommentare deaktiviert)

 

Da kommt das Spielkind in Dir durch. Panzer-Fahren würde sicher einige Leutchen gerne mal. Zwar nicht um damit wild um sich zu ballern, sondern eher um dieses riesige Gefährt mit der schier unendlichen Power einfach nur durch das Gelände zu bewegen. Jedenfalls würde mir das reichen….

Wer sich keinen echten Panzer leisten mag, der kann nun mit den TankBots zumindest im Kleinen ein wenig Spaß haben. Vorausgesetzt ein Android- oder iOS-Handy sind bereits verfügbar. Aber seht selbst:

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DirektPanzerFun

 

via: Desk Pets’ TankBot rolls out with Android and iOS support, is the tiny racer in your hand

 

Seitdem ich mein erstes eigenes Handy Anfang 1994 in den Händen hielt, gibt es ein immer wieder auftretendes Problem. Noch häufiger tritt dieses Problem auf, seit es Smartphones gibt, die innerhalb weniger Stunden nach neuer Energie schreien. Smartphones saugen den Akku schneller leer, als man eine Dose Cola austrinken kann. Naja, fast.

Das Ergebnis: ich schleppe immer und überall ein Ladegerät mit mir rum, wenn ich irgendwo hin muss. Im Büro, zu Hause und im Auto liegen Ladegeräte, bzw. das Ladegerät für den Zigarettenanzünder. Die Handy-Hersteller wurden bereits im Rahmen einer EU-Verordnung dazu verdonnert, einheitliche Ladegeräte zu liefern, um das Ladegeräte- und Kabel-Gewirr zu minimieren und die Umwelt zu schonen. Die positive Folge: USB-Ladegeräte. Andere Hardwarehersteller für z.B. Kameras, MP3-Player und sonstige Gadgets ziehen nach. Die Kombination Gadget plus USB-Ladegerät schreit geradezu nach weiterer Vereinfachung.

Was also liegt näher künftig eine Steckdose in den häuslichen Stromkreislauf- oder den im Büro zu integrieren?

Fotoquelle: Berker.com - Anbieter hochwertiger Elektroinstallation

 

Die USB-Unterputzdose wird sehr simpel an den L- und N-Leiter des eigenen Stromnetzes angeschlossen. Nun benötigt man nur noch ein passendendes USB-Kabel und dem hippen Gadget steht ausreichend Energie zur Verfügung.

Eine Super-Idee, wie ich finde und dazu sehr einfach. Ein Manko sehe ich allerdings noch: Ladegeräte benötigen immer Strom. Auch ein Unterputz-Ladegerät wie dieses wird Strom verbrauchen, selbst dann, wenn kein Verbraucher angeschlossen ist. Daher würde ich mir wünschen, dass die USB-Steckdose noch einen Ein-/Aus-Schalter bekommt. Das tut der Umwelt und auch dem Portmonnaie gut. Eine solche USB-Unterputzdose kostet derzeit immerhin rund 50 Euro. hinzu kommt noch die Installation.

Ich würde zuschlagen, sobald ein Schalter integriert ist und der Preis ein klein wenig gefallen ist

Wenn man möchte, dass “streng geheime” Informationen sich schnell weltweit verbreiten, dann erwähnt man flugs es handele sich um ein Unternehmens-Geheimnis, dass sich unter keinen Umständen in den Blogs wiederfinden solle. Man möge doch deshalb alle Devices mit Aufnahmefunktionen daher abschalten. Man könnte genau so gut gleich darauf hinweisen, jetzt die Kameras einzuschalten, denn ab jetzt wird es interessant. “Nehmt das mal auf und bloggt drüber!”

Gut der Effekt ist natürlich ein ganz anderer, aber…

Stephen Elop, seines Zeichens NOKIA´s oberster Sachbearbeiter, hat gestern in einer internen Firmenveranstaltung am Stammsitz in Finnland genau so gehandelt. Achtung, Kameras jetzt auschalten, es folgen streng geheime Internas! Tja, und dann wurde es spannend. Trommelwirbel:

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Nokia N9 Direkt “Sea Ray”

Das ist es also, das erste echte Nokia mit dem mobilen Microsoft Betriebssystem Windows Phone 7, das Nokia N9 mit dem Code Namen “Sea Ray”. Sicher kein iPhone-Killer, aber auch ganz bestimmt kein Griff ins Klo, wie man beim iphone-Ticker kritisiert. eigentlich sieht man hier ein sehr schickes, kleines, flaches und vermutlich sehr leichtes Smartphone. Das Windows Betriebssystem mit seinen Kacheln, “Tiles” genannt ist sicherlich für den heutigen Handynutzer noch sehr gewöhnungsbedürftig. Ich kann mich da auch noch nicht so recht wiederfinden und bin froh und glücklich mit Android auf meinem HTC. Aber jemand, der sich für ein Windows Handy entscheidet, wird sich dennoch sehr schnell zurechtfinden. Viele Funktionen sind vom Windows auf dem PC bekannt, alles ist “klickibunti-simpel” und scheibar intuitiv, wenn man sich das Video eingehend ansieht. Der Extra-Button im N9 ist wohl die bekannte Taste mit der Windows-Fahne..  :-)

Hatte ich vor einiger Zeit noch in einigen Artikeln kritisiert, dass Nokia sich mit dieser Kooperation selbst zum Hardwarelieferanten für Microsoft degradiert, sehe ich die Sache inzwischen doch etwas differenzierter. Windows als Betriebssystem auf dem Handy mit all seinen engen Verknüpfungen zu Diensten wie XBox-live, dem Skydrive, dem Office, aber auch den vom PC bekannten Programmen und Funktionen hat einen großen Vorteil gegenüber Android und iOS. Die Verbreitung von Windows-PC ist immens. Microsoft muss diesen Vorteil undbedingt besser kommunizieren und als As auf den Tisch legen. Nokia ist immer noch eine große inovationsfähige Company mit sehr, sehr viel Know-How im mobilen Markt. Beide Unternehmen können sich mit ihrem jeweiligen Spezialgebiet sehr, sehr gut ergänzen. Ich bin gespannt auf die kommenden Devices, hoffe aber auch, dass Nokia sich neben Nokia mit Meego ebenso gut weiterentwickelt.  Hört man Elop nach der Präsentation des Sea Ray noch ein wenig zu, folgt seinen Gedanken zur weiteren Entwicklung des Unternehmens, dann wird diese Hoffnung weiter genährt. Er legt hier einen Grundstein zum “alten, neuen Nokia Spirit.”

Vielen Dank an Alex für den Hinweis auf das “geleakte” Video ;-)

Wichtiges festhalten… mit Stift und Papier

Mai 15th, 2011 | Posted by Mathias in Apps | Cloud-Computing | Gadgets - (Kommentare deaktiviert)

Dinge behalten zu wollen, erfordert manchmal doch ein wenig mehr als ein gutes Langzeitgedächtnis.  In unserer medial überfrachteten Welt gibt es unerschöpflich viele Möglichkeiten, sich Dinge zu merken.  Vor allem Smartphone-Nutzer können hier mitreden. Es gibt unzählige Apps, die Notizen in der Cloud speichern, an Termine erinnern, den Status einer Aufgabe speichern und Projektpläne stets abrufbereit halten.

Doch was nützt es, diese Dinge irgendwo einem Dienst im Netz anzuvertrauen, wenn es keine regelmäßige Erinnerungsfunktion gibt (das stört mich am meisten an Evernote), oder in dem Moment, wo man eine Info benötigt der Zugang nicht verfügbar ist. Wie auch immer…

Obwohl ich immer irgendwie online bin und mein Smartphone bei mir trage, bin ich froh, auch Papier und Stift dabei zu haben. In den vergangenen Jahren habe ich diverse Notizbücher gefüllt und ebenso viele Schreibgeräte leer geschrieben. Vom einfachen Kugelschreiber mit unterschiedlichsten Werbebotschaften zu Notizblöcken aus dem Supermarkt. Irgendwie war dies immer nie so richtig befriedigend. So hab ich, wie viele andere Bürohengste vermutlich auch durch die Schreibwarenwelt gehangelt. Es gibt sicher noch einige Stifte, die ich nicht kenne. Ebenso viele Notizbücher dürfte es wohl geben, die ich noch nicht gesehen habe. So habe ich vom einfachen Geha Inky zum Lamy Pico gefunden und vom Spiralblock zum Moleskine Notizbuch – natürlich kariert. Meine Lieblingsschreibfarbe war dabei jedoch immer dieselbe: schwarz.

Aktuell jedoch habe ich eine Kombination gefunden, die mir bisher am besten gefällt. Als Notizbuch habe ich mir nun einen Brunnen Kampagnon in A5 angeschafft. Das Besondere bei diesem Buch ist nicht , dass sowohl, der vom Moleskine bekannte Gummizugverschluss, oder ein Zeichenbändchen integriert sind, sondern dass hier zusätzlich eine Stiftschlaufe eingefügt wurde. Letztere fehlt vielen Notizbüchern und läßt sie so weniger nützlich erscheinen.

An sich bin ich auch mit dem Lamy Pico sehr zu frieden, weil er klein und handlich ist und ein sehr gutes Schriftbild abliefert – trotz meiner versauten Handschrift. Denn eigentlich bin ich Linkshänder, aber ich wurde damals auf das Schreiben mit rechts getrimmt. Zufällig wurde ich jedoch neulich in einem stadtbekanntem Schreibwarengeschäft (leider muß das Geschäft in Kürze schließen) vom Geschäftsführer angesprochen, ob ich nicht einen neuen sehr guten Tintenroller gebrauchen könne. An sich brauchte ich keinen, aber meine Neugier war größer. So kam ich dann zum Harmel Tintenroller. Vorteil bei diesem hochwertigem Stift: Er sieht aus, wie ein Füller, ist dann jedoch quasi ein Ballpen, wird aber dennoch mit Tintenpatronen befüllt. Hier passen die einfachen Pelikan-Patronen, die dann auch gar nicht so sehr ins Geld gehen.

Mit dieser Kombination bin ich momentan sehr glücklich. Ob ich mir dann immer noch ein Noteslate anschaffen werde..?