Asus EeePad Transformer – Spot mit Witz

März 25th, 2011 | Posted by Mathias in Android | Apps | Cloud-Computing | Fun | Gadgets | mobile internet - (Kommentare deaktiviert)

Asus, bekannt für das erste verfügbare Netbook namens EeePC, hat nun einen PadPC vorgestellt. Das Besondere am Asus EeePad Transformer ist ein TastaturDoc, in welches das Pad eingesteckt werden kann. So wird es meiner Meinung nach überaus sinnvoll mit einer vollwertigen Tastaur ergänzt. Somit ist das Pad für mobiles Arbeiten bestens ausgerüstet. Das EeePad könnte damit das erste Pad werden, welches für mich in Frage kommt. Aber seht selbst:

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Hier kommt also wieder einmal auf einem EeePC ein LinuxDerivat zum Einsatz: Android Honeycomb 3.0. Sieht sehr gut aus und ist ganz offensichtlich sehr schnell, wie man ebenfalls im Video sehen kann. Der Screen ist sehr klar erkennbar und auf Eingaben regiert das Pad sehr flüssig. Multitouch ist ebenfalls vorhanden. Nicht schlecht.

Wie im Video erläutert wird, verkauft Asus das Pad getrennt von der Dockingstation. Das mutet etwas seltsam an und ich hoffe sehr, das es ein Bundle geben wird. Auf jeden Fall wird es einen im ersten Jahr kostenlosen Cloud-Service geben, der mit massig Speicher Zugriff auf die eigenen Daten gewährt, solange man nur eine drahtlose Verbindung ins Netz hat.

Zum Launch des EeePad Transformers gibt es auch einen viralen Spot:

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Sehr witzig!

via: GOLEM

Im ersten Quartal des Jahres geisterte das Gerücht durch die News-Seiten, daß Nokia einem chinesischen Hersteller von Laptops und Netbooks einen Auftrag zur Entwicklung eines Netbook gegeben habe. Wie wir nun alle wissen hat sich das Gerücht als wahr herausgestellt.

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Direktbook

Das Nokia Booklet 3G überrascht mit einem geradlinigen Design und einigen herausragendeNokia Booklet 3Gn technischen Finessen. am wesentlichsten dürft jedoch die Akkulaufzeit des kleinen Netbooks sein. Es weden 12(!) Stunden angegeben. Bei nur 1,25Kg Gewicht hat es eine komplette Bandbreite an Conectivity-Features (WLAN im n-Standard, Bluetooth, UMTS mit HSPA…) und bietet zudem A-GPS, was die kleine Maschine mit Nokia OVI MAPS 3.0 gleichsam zum Navigationsgerät macht. Als Betriebssytem soll Windows zum Einsatz kommen, vermutlich dürfte man hier also mit Windows 7 rechnen. Erste Berichte hatten noch von einem Linux-Derivat gesprochen. Für die breite Masse dürfte diese Tatsache sicherlich von Vorteil sein, besteht doch leider noch immer große Unsicherheit vor Linux-Systemen.

Kommen wir zum zweiten Thema. Nokia wird ein Smartphone auf den Markt bringen, der Vorverkauf ist schon gestartet, welches entgegen dem Vorgehen auf dem kleinen Netbook, dann doch mit einem Linux-Betriebssystem als Basis daherkommt. Es handelt sich um Maemo. Nokia hat das Maemo-Projekt dereinst initiiert.

Was das Nokia N900 kann?

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Direkt900

Die Liste der technischen Daten ist lang und eindrucksvoll. Einen wirklich guten Eindruck jedoch bekommt man von dem Gerät erst, wenn man sich das folgende Video anschaut, indem Jussi Mäkinnen, Marketingmanager Maemo Devices, das N900 präsentiert.

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DirektJussi

Vergleiche ich die Funktionen und die Schneligkeit der Display-Darstellungen mit dem N97, dann kann ich nur feststellen, dass das schwerfällige und gewichtige N97 eine müde Lachnummer ist. Nokia N900Dies mag daran liegen, dass dort das betagte “Symbian s60″ zum Einsatz kommt. Mameo scheint hier seine Vorteile doch deutlich ausspielen zu können.

Beide Geräte zusammen dürften dem “Businessanwender on- the- go” locker ausreichen, um seine täglich Arbeit zu verrichten. Hinzu kommt die Vielzahl der Multimedia-Dienste und -Anwendungen, die die Arbeit mit den Geräten noch einmal um ein Vielfaches versüßen werden.

Eins ist jedoch bei beiden – auch beim B97 bereits – wesentlich: Ohne eine Datenflat sind diese Geräte nicht nutzbar.

Hoffen wir einmal weiter, dass unsere Netzbtreiber sich nun endlich einmal sinnvolle Datenpakete und -Flats einfallen lassen und auch die Großhandelspreise für mobile Daten deutlich senken.

Weitere Infos:

Nokia Booklet 3G: Netbook mit Internetzugang und GPS

N900 – Nokias erstes Mobiltelefon mit Linux

Verbindungsproblem beim Acer Aspire One Netbook 3G

März 26th, 2009 | Posted by Mathias in Cloud-Computing | Computer | Gadgets | mobile internet | Mobilfunk - (Kommentare deaktiviert)

Acer Aspire One Unboxing 8Das Acer Aspire One A150X ist in einigen verschiedenen Varianten verfügbar. Die ersten Versionen kamen zunächst mit Linux auf den Markt. Wollte man unterwegs damit ins Netz gehen, so benötigte man einen passenden UMTS USB Stick. Inzwischen gibt es das Netbook auch mit einem integrierten UMTS-Modem, als sogenannte “embedded Version” und mit Windows XP. Die SIM-Karte schiebt man bei diesem Acer in das 3G-Modem, welches unter dem Akku des kleinen Rechners implementiert ist.

Genau dies Netbook teste ich nun schon einige Monate. Es hat sich gezeigt, dass da gute Stück sehr gut unterwegs einsetzbar ist. Sicherlich hat das Acer auch so seine Eigenheiten, aber es ist rundum ein solides und sehr flexibles Netbook, mit dem sich gut arbeiten lässt.

Offensichtlich gibt es jedoch in der T-Mobile Netzbetreiber-Variante eine kleine Herausforderung. Erstaunlich eigentlich, dass T-Mobile hier meines Wissens noch nicht eingeschritten ist. Festgestellt wurde das Problem in unseren Shops.

Beim ersten Hochfahren des Acer Aspire One Netbooks wird XP eingerichtet. Ist XP eingerichtet und der Rechner gestartet, wird ein Programm Namens “Acer Launcher” ausgeführt. Dies Programm installiert einiges an Software und Treibern (Google Pack, Toolbar, T-Mobile Software, 3G Modem Treiber etc.)

Während dieser Installation meckert dann die auf dem Rechner vorinstallierte “McAffe Security Suite” eine veränderte Datei an und fragt, ob diese Änderung zugelassen werden soll. Lehnt man ab, wird an dieser Stelle das Modem nicht korrekt installiert. Im Ergebnis funktioniert so natürlich das 3G-Modem nicht.

Lösung:

Entweder lässt man beim Start die Änderung der durch die Security-Suite bemängelte Datei zu, oder, wenn man dies bereits abgelehnt hat, man muß die benötigten Treiber nach-installieren. Die Vorgehensweise für die zweite Alternative ist folgende:

  • Start des auf dem Desktop liegenden Tools “Acer eRecovery Management.”
  • Dort den zweiten Punkt auswählen “Reinstall/Anwendungen Treiber neuinstallieren.”
  • Nach dem Klick auf den Punkt “Contents”, können die 3G-Modem-Treiber installiert werden.

Im Anschluß daran führt man einen Neustart aus. Jetzt klappt es auch mit dem Verbindungsaufbau via UMTS-Netz.

Creative Commons License photo credit: wstryder

EeePC

EeePC

Eben finde ich bei Amazon den Asus EeePC 901  für nur noch 246€. Zwar zzgl. Versandkosten, aber das ist in meinem Augen für den Pioneer der Netbooks dennoch nicht zu teuer. Das Modell weist folgende Eigenschaften auf:

  • Intel Atom N270 1,6GHz
  • 1GB RAM
  • 12GB SSD
  • XP Home
  • 8,9″ Display, Auflösung 1024 x 600
  • HD Audio, integrierte Stereo Lautsprecher
  • LAN 10/100 MBit/s (RJ45)
  • WLAN 802.11 b/g/n
  • SD / MMC (SDHC) Cardreader
  • 1 x VGA Out (D-Sub), 3 x USB 2.0, Kopfhörer, Mikrofon
  • 6 Zellen Akku
  • 1.3 Megapixel Webcam & Bluetooth

Hier gehts zum Amazon Shop: Asus Eee PC 901-W 8,9 Zoll WVGA Netbook

Gerade wenn man etwas mehr unterwegs ist und nicht unbedingt die volle Leistung eines Laptops benötigt, z.B. weil man lediglich ein paar Daten benötigt, oder Mails abrufen möchte, ist ein solcher Mini-Rechner die richtige Wahl. Selbst die Verbindung zum Unternehmens-Netzwerk via VPN, um beispielsweise  auf dortige Daten und Dateien zugreifen zu können, ist möglich. womit wir wieder beim Thema “Cloud-Computing” wären.

Aber zurück zum EeePC. Sicherlich gibt es weitaus besser ausgestattete Netbooks am Markt. Neben mir steht zum Beispiel das Acer Aspire One A150X-3G, welches sogar mit einem integrierten 3G/UMTS-Modem aufwartet. Für das Acer muß man jedoch auch einiges mehr hinlegen. Für den Einstieg in die Netbook-Welt, oder den “Wenignutzer” reicht das Asus allemal, auch wenn es keine integrierte Festplatte mitbringt.

Zusammen mit einem Datenstick macht das ASUS hingegen einiges her. Zu empfehlen ist hier entweder einFonic Datenstick mit Tagesflat, oder eine UMTS Datenflat in den D-Netzen. Gibts ab ca. 20 Euro pro Monat und lohnt sich nur, wenn man unterwegs oft online gehen muß. Bitte aber auch hier bedenken, dass ab 5GB mobiler Datennutzung gedrosselt werden kann.