Dropbox: ohne Ende mobil nutzbarer Cloud-Speicher

Oktober 12th, 2010 | Posted by Mathias in Android | Apps | Cloud-Computing | mobile internet - (Kommentare deaktiviert)

Nicht ganz ohne Ende, aber doch ziemlich viel.

Dropbox bietet dem Nutzer zunächst in der kostenlosen Version maximal 2GB Cloud-Storage. Diesen Speicherplatz kann man nun von überall her nutzen. Entweder geschieht dies über den Zugriff via Browser oder aber über einen PC-Client. Der PC-Client hat den großen Vorteil, dass er einmal auf dem Rechner installiert im Hintergrund die Daten mit dem Cloud-Storage synchronisiert. Somit sind die Daten im Ordner Lokal zur Nutzung verfügbar, aber auch von überall sonst, wo der PC-Client installiert ist. So kann man z.B. Daten am Arbeitsplatz in die Dropbox schieben und zu Hause weiter bearbeiten. das kann schon einmal durchaus nützlich sein. ein weiteres Feature ist, dass ich einzelne Unterordner in der Dropbox mit Freunden”sharen” kann. Soweit so gut.

Über einen ähnlichen Dienst habe ich hier einmal vor langer Zeit berichtet: Zumodrive. Dropbox bietet mir jedoch zunächst einmal mehr kostenlosen Speicher und zudem kann dieser über eine mobile App, verfügbar für Android und iOS auch auf dem Handy genutzt werden. So hat man z.B. immer das Fotoalbum dabei, obwohl es nicht auf dem Handy direkt gespeichert ist.

Nun sind 2GB Speicher, die auch mobile zur Verfügung stehen und mit anderen geshared werden können schon einmal ganz gut. Dropbox bietet jedoch ein Werbeprogramm an, mit dem man den Speicher nach und nach erweitern kann. Kostenlos. Je erfolgreich geworbenen Nutzer über den eigenen Werbelink bekommt man 250MB zusätzlichen Speicherplatz, sofern der Nutzer sich angemeldet hat und sowohl auf zwei PCs den Client installiert hat.

Dieses Werbeprogramm wurde nun erweitert und so können vor allem Studenten ihren Cloud-Speicher bis auf 18GB hoch arbeiten. Da es jedoch für alles immer einen besonderen Kniff gibt, kommen nun auch alle anderen Dropbox-Nutzer in den Genuss ihren geworbenen Speicher zu verdoppeln. Der Kniff dabei ist, das Programm  für Studenten, bei dem man eine Mail-Adresse einer Uni benötigt durch Nutzung einer Freemail-Adresse zu umgehen.

Dropbox hilft mir bei der täglichen Arbeit ungemein. Vor allem, da die Daten mobil verfügbar sind. Wer noch nicht bei  Dropbox nutzt, oder wer noch nicht weiß, welche APP unbedingt noch auf dem iPhone oder Android Handy fehlt, der darf sich gern über diesen Link anmelden.

Vielen Dank an Caschy, der darüber geblogt hat.

Excel – Probleme? – Das kostenlose Openbook hilft!

April 14th, 2010 | Posted by Mathias in Computer | Fundstücke | Lesen | Lesestoff - (Kommentare deaktiviert)

Alle die im täglichen Einsatz mit Office Produkten zu tun haben, kennen sicherlich einige Problemstellungen, die mit der Software zu lösen sein müßten, aber man kommt partout nicht auf eine Lösung. Gerade Excel ist immer wieder gern so ein Kandidat.

Aber für jede Herausforderung gibt es meist auch eine Lösung: Der Verlag Gallileo Press hat unter Galileo Computing mit dem Openbook Excel 2007 – das umfassende Handbuch eine jederzeit erreichbare Hilfe parat.

Wer lieber ein handfestes Buch auf dem Schreibtisch zu stehen hat, kann es natürlich auch direkt ordern unter

Excel 2007 das umfassende Handbuch (Partnerlink)

So eine App hätte ich für mein E71 auch gern:

YouTube Preview Image

Simpler gehts nicht. Der Herr hat vollkommen Recht, denn sein wir mal ehrlich, wer gibt die Kontaktdaten denn tasächlich in seine Adress-Datenbank ein? Meist legt man sie in eine Visitenkartenbox oder sortiert sie im Rolodex ein. Dort werden sie dann meist vergessen.

Die Abbyy Business Card Reader App hingegen kann schon sehr hilfreich sein. Schaut man jedoch im OVI -Store nach, was die Applikation kosten soll, dann wird man sehr schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeworfen. Die Software soll einmalig 19,99€ kosten. Das,denke ich, ist dann doch ein wenig übertrieben.

Eine Alternative Lösung ist hier Evernote. Evernote kann Text auf Fotos erkennen und macht sie suchbar. So kann ich einfach die Visitenkarte mit dem Handy fotogrfieren und an Evernote mailen. Dort finde ich das Foto der Vistienkarte immer wieder und kann sogar nach dem Kontakt suchen.

To-Do-Liste in GMail verfügbar

Dezember 9th, 2008 | Posted by Mathias in Computer | Google | Web2.0 - (2 Comments)

GMail ist noch immer “Beta”, doch die zusätzlichen Dienste rundherum wachsen wie Pilze aus dem Boden. Der neueste Streich in den GMail-Labs: Die To-Do-Liste:

Gmail-ToDo-List

Gmail-ToDo-List

Darauf habe ich schon eine ganze Weile gewartet. Nicht selten kommt es vor, dass eine Mail für später zur weiteren Bearbeitung benötigt wird. Bisher war es nicht möglich, daraus eine Aufgabe zu generieren. Vielmehr mußte ich die Mail wieder als ungelesen markieren und in der Inbox belassen. Jetzt kann man per Drag&Drop die Mail in die To-Do-Liste ziehen, oder über das “More Actions” Dropdown als Task markieren.

Man kann jeder Aufgabe auch ein Fertigstellungsdatum mitgeben. Leider kann dies jedoch bisher noch nicht mit dem Google-Kalender verknüpft werden.

via: GMAIL-Blog, Imgriff, Golem

Twitter Tools Collection

November 15th, 2008 | Posted by Mathias in Blogging | Computer | Microblogging | Twitter | Web2.0 - (1 Comments)
Treibt Twitter die mobile Datennutzung an?

Twitter Tools Collection

Twitter-Nutzer stolpern immer wieder über neue Twitter-Tools. Dies vor allem dann, wenn sie sich intensiv mit Twitter beschäftigen und den Dienst täglich und intensiv nutzen. Twitter ist ein MicroBloggingSystem. Es ist zwar der Platzhirsch in der Microblogging-Welt, es schadet aber auch nicht einmal nach links oder rechts zu schauen. Dies hat sich Cem Basman auf die Fahne geschrieben und er wird federführend im Januar 2009 ein Microblogging-Event in Hamburg starten.

Cem hat sich zudem nun aber die Mühe gemacht eine Liste von Twitter-Tools zu sammeln und diese auf mbc09 bereit zu stellen. Ich werde mir, auch wenn ich schon einen Großteil der Tools kenne, die Liste noch einmal zu gemühte führen. Da sind mit Sicherheit noch ein paar Perlen dabei.